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Jetzt stehen hier schon drei „Montagstexte“ – was, genau, sollen die eigentlich?
>>Seit einigen Monaten stehen Galadrin (www.galadrin.wordpress.com), was das Schreiben betrifft, in regem Kontakt, helfen uns gegenseitig aus und lesen entsprechend Korrektur. Über das Bloggen kamen wir auf die Freitagsfüller von http://www.scrap-impulse.typepad.com, was uns auf die Idee brachte, für den Wochenanfang ein Konterprojekt zu starten. Einfach nur, um mehr Übung zu kriegen… und vielleicht über Zeit Leute zu finden, die auch daran Spaß haben.
So sind die Regeln:
>>Einer gibt ein Thema oder ein Genre vor und nennt vier Wörter. Jeder schreibt einen Text dazu, in dem die Wörter in beliebiger Reihung vorkommen müssen. Der Text soll, was seinen Unfang betrifft, eine Seite nicht unter- und zwei nicht überschreiten. Dann veröffentlicht jeder seinen Text im eigenen Blog und verlinkt ihn auf dem des anderen.
Meinungen und Kritik, an Thema wie an „handwerklichem“, sind ausdrücklich erwünscht!


Montagstext #2

Der heiße Fahrtwind zerrte an Tobys Haaren und an seiner abgetragenen Jeansjacke, als der Fahrer Gas gab und das nuttenlippenrote Chevrolet Cabrio schlingernd auf den glühenden Asphalt der Landstraße durch das Death Valley brachte. Die beiden vorderen Sitze waren besetzt, also hatte er auf der weißledernen Rückbank Platz genommen. Er stieß kurz und heftig mit den kurzen Rippen gegen die Tür, als das Heck des Wagens ausbrach, und er dachte noch, „wie zum Teufel fährt dieser Spinner?“, bevor der Mann am Lenker, ein fetter Südstaatler, dem die schwarzen Haare fettig ins Gesicht fielen, die Kiste wieder unter Kontrolle bekam. Er schien sich selbst nicht recht im Griff zu haben, hielt das Lenkrad so fest umklammert, dass die Fingerknöchel weiß hervortraten, und bekam trotzdem keine gerade Fahrlinie hin. Der Beifahrer, ein dürrer Typ, dessen Gesicht hinter einer riesigen Sonnenbrille fast vollständig verschwand, holte eine rotsilberne Bierdose aus einer Tasche, sah dabei immer wieder in den Rückspiegel. Wurden die beiden verfolgt? Hatten sie ihn, den Anhalter, deswegen mitgenommen? Damit die Bullen, die vielleicht gerade nach einer mit zwei Typen besetzten Karre Ausschau hielten, eine mit drei Insassen durchwinken würden? Was hatten die beiden angestellt? Er konnte die beiden schlecht fragen. „Seid ihr auf der Flucht oder was?“ Nein. Außerdem war der Lärm im Auto so überwältigend, Fahrtwind, Motorenlärm und voll aufgedrehte Musik aus dem Kassettendeck, die Rolling Stones in Maximaldezibel, dass er sein eigenes Wort kaum verstand.

Wieder blickte der Beifahrer in den Rückspiegel, und Toby sah jetzt ebenfalls nach hinten. So weit er überblicken konnte, war die Fahrbahn leer. Allerdings wirbelte der Wagen dermaßen viel Staub auf, dass man alles, was weiter als weiter als dreißig Meter weg war, nur erahnen konnte. Und die riesige Fahne aus Sand und Dreck, die über der Landschaft hing, ausgehend von einem roten Cabrio, das sich mit voller Lautstärke seinen Weg durch die Wüste bahnte, war alles andere als unauffällig. Vielleicht wollen die Typen doch nur schnell irgendwo hin, statt schnell von etwas weg. Er merkte, dass der Beifahrer ihm etwas zurief. Er rückte nach vorne und zeigte mit dem Finger auf seine Ohren. „Ich habe -“ schrie der Beifahrer erneut, „ganz das Bier vergessen, willste eins?“ Er hielt ihm eine Dose hin, aber Toby schüttelte den Kopf. Der Beifahrer sah kurz nach vorne, stemmte dann die Hände auf die Lehne seines Sitzes und sprang geschickt in voller Fahrt, 80 Meilen pro Stunde, auf die Rückbank. „Ich glaube, es ist Zeit, dass ich dir ein oder zwei Dinge…“ Plötzlich gab es einen scharfen Ruck zur Seite, einen Knall und ein Kreischen von Metall auf Stein, und alle Insassen wurden heftig nach vorne geschleudert.

Der Wagen war von der Straße abgekommen und gegen einen Felsen geprallt. Unter einem Rad knirschte etwas, ein zerbrochener Schädelknochen irgendeines Rindviehs, nass von auslaufendem Sprit, dessen Geruch in die Nase stach. Toby nahm dem Beifahrer nun doch die Bierdose aus der Hand und trank davon. Diese Fahrt war beendet, das war vollkommen klar. Völlig ausgeschlossen, dass sie mit dieser Kiste auch nur noch eine Meile weiterkamen. Vor lauter aufgewirbeltem Staub konnten sie kaum etwas sehen, kaum atmen. Der Fahrer schlug mit beiden Fäusten auf das Armaturenbrett ein und fluchte wie ein Kesselflicker mit Tourette-Syndrom. Toby merkte, dass etwas heiß seine Wange herablief, und als er sein Gesicht abtastete, spürte er eine blutende Platzwunde auf dem rechten Jochbein. Ansonsten schien er unverletzt zu sein, hatte aber Mühe, aus der zusammengestauchten Karre zu kommen, und fiel mehr in den Sand, als dass er ausstieg.

„Verdammte Scheiße, Doc!“ schrie der Beifahrer jetzt den Fahrer an. Er stand hinter dem Wagen und fuchtelte mit einer riesigen, silberfarbenen .357er Magnum herum. „Was zum Henker hattest du vor, du hirnverbranntes Sackgesicht? Wolltest du mal eben rechts ranfahren und ein Gänseblümchen pflücken? Wir sind hier mitten in der gottverdammten Wüste, du Arsch!“ Der Fahrer hatte es jetzt auch geschafft, auszusteigen. Er wirkte benommen, hatte aber blitzschnell ebenfalls eine Waffe in der Hand, eine schwarze, gefährlich glänzende Pistole. Willkommen in Nevada, dachte Toby. In diesem Nest voller Irrer sind alle bewaffnet. „Schrei mich nicht an, zum Teufel!“ grunzte jetzt der Fahrer, unter dessen offenem Hemd Toby das Schulterholster erst gar nicht bemerkt hatte. „Ich hab ein verfluchtes Insekt ins Auge gekriegt, ich hab´s eben verrissen. Scheiß drauf, wir können alle noch laufen. Viel wichtiger ist, was machen wir jetzt? Die Schweine kommen immer näher, und du schwenkst hier nur deine verschissene Knarre!“

Volltreffer, dachte Toby. Die beiden Idioten werden tatsächlich von irgendwem verfolgt, sind beide bewaffnet, und der Fette kriegt es hin, mitten auf gerader Strecke die Scheißkarre gegen den einzigen Felsen weit und breit zu hämmern. Das ist mein verkackter Glückstag!

In dem Moment, als Toby sich über die Reling des Cabrio beugte, um seine Tasche zu holen, richteten sich beide Läufe auf ihn. „Das ist nichts Persönliches“, murmelte der Schlanke, „aber wir haben dir geholfen, zwanzig Meilen oder so weiterzukommen, und jetzt musst du uns helfen.“ Vor Schreck nach Luft schnappend, stand ihm trotz der flirrenden Hitze kalter Schweiß auf der Stirn. Seine Knie zitterten. Ich bin hier weit und breit der Einzige ohne Schießeisen. „Wir sind“, fuhr der Schlanke fort, „auf dem Weg nach Las Vegas, und nicht, um zu spielen. Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass wir vor denen da ankommen.“ Er wies mit dem Daumen nach hinten, wo eine zweite Staubfahne zu sehen war. „Was du zu tun hast, ist genau das Gleiche, wie vorhin. Du bist Anhalter, halte den Wagen an! Du zeigst auf das Cabrio, sag, du hattest einen Unfall, bitte um Hilfe, lass dir was einfallen. Um den Rest kümmern wir uns. Schaffst du es, bringen wir dich unversehrt nach Vegas. Schaffst du es nicht, bist du tot.“

Toby hatte kaum Zeit zu nicken, bevor der Dürre die Kofferraumklappe aufriss und die Klappe über sich schloss, gerade weit genug, dass ihm ein winziger Spalt zum Atmen blieb. Der Doc war hinter dem Felsen verschwunden, einem rotbraunen Monolithen aus Sandstein, neben dem einige mannshohe Kakteen wuchsen. Zitternd vor Furcht, kniete der bedauernswerte Anhalter sich in den Sand, nahe am flirrenden, schwarzen Asphalt, hielt nach den Verfolgern Ausschau und reckte den Daumen hoch. Wenn sie durchfahren, habe ich gleich die richtige Haltung für eine Hinrichtung. Die Staubfahne war inzwischen viel nähergekommen, und gelegentlich reflektierte Sonnenlicht auf Glas. Toby schätzte die Entfernung auf eine Viertelmeile. Wie lange würden sie brauchen? Eine Minute vielleicht, eher weniger, denn auch sie hatten ein ziemliches Tempo drauf, wie sie durch die Wüste fuhren. Sie wurden allerdings langsamer, als sie das havarierte Cabrio und den verzweifelten und blutenden Anhalter davor erblickten. Schließlich rollte der Wagen, ein schwarzer Ford Pickup mit heruntergelassenen Scheiben, mit Schrittgeschwindigkeit die letzten Meter auf die Unfallstelle zu. Auf dem Beifahrersitz saß ein Mann Ende fünfzig, mit Sonnenbrille, weißem Stetson und einem grauen Schnurrbart, der ihm bis auf die Wangen reichte. Der Mann grinste, als er den Schrotthaufen an dem Felsen sah, und wies seinen Fahrer an, den Pickup zu stoppen.

Den Pickup!

Toby formte mit den Lippen stumm den Satz „Hilf mir!“, was sowohl den beiden Männern in dem riesigen Ford, als irgendwie auch Gott galt, denn beim Anblick der riesigen Ladefläche war ihm eine verzweifelte Idee gekommen. In dem Moment, als der Beifahrer seine Tür öffnete und sich mit spöttischem Grinsen daran machte, auszusteigen, sprang er auf die Füße, rannte zum Wagen und schrie „Macht keinen Scheiß, fahrt, fahrt! Das ist eine verdammte Falle!“. Er sprang. Stieß heftig gegen die Ladekante. Zog sich, hievte sich mit verzweifelter Kraft darüber, fiel auf die Ladefläche, als die ersten Schüsse fielen. Toby sah den weißen, blutbefleckten Stetson im Sand landen. Den dürren Kerl, die Magnum im Anschlag, kniend im Kofferraum, wild auf den Pickup feuernd. Den Doc, im Sand, blutend. Den Fahrer des Pickup, seinen verwundeten Beifahrer im Arm, in der anderen Hand eine Waffe. Dann rührte für einen Augenblick lang niemand einen Muskel. Toby sah neben sich auf der Ladefläche einen speckigen, grünen Armeerucksack liegen, und tastete mit fahrigen Fingern hinein, um etwas Hilfreiches zu finden. Eine Flasche. Nutzlos. Einen Schuh. Noch immer keinerlei Regung der anderen. Noch einen Schuh. Ein Zippofeuerzeug.

Bingo! Ich habe nur einen Wurf, aber der könnte reichen!

Vorsichtig holte er das Zippo heraus und hielt es in beiden Händen, als er es öffnete und mit dem Rad lautlos eine Flamme herausschlug. Er wagte einen Blick über die Reling, vier Männer, zwei verletzt, jeder mit einer Waffe im Anschlag, auf einen anderen zielend, keiner unbeobachtet, außer Toby. Der Motor des Pickup lief noch immer. Unter dem Chevy glänzte der Sand dunkel und feucht, und es stank nach Benzin.

Jetzt oder nie, verdammt!

„Achtung!“ Erst als das Zippo durch die Luft flog, merkte Toby, dass er geschrien hatte. In dem Moment, als ein Schuss vor seinem Gesicht in das Blech der Reling einschlug, stürzte sich die Flamme gierig in den nassen Sand. Der Pickup wurde ein gutes Stück nach links geworfen, als das Benzin explodierte. Danach hörte er nur noch verzweifelte Schüsse und Schreie.

Als Toby das nächste Mal über die Reling sah, waren sie schon eine halbe Meile entfernt von den Flammen. Der Fahrer drosselte für einen Moment die Geschwindigkeit, reichte eine brennende Kippe durch das Fondfenster nach hinten und nickte ihm dankbar zu. Und während Las Vegas am Horizont erschien, verschwand der Feuerball am anderen Ende allmählich im Dunst der Wüste.


Montagstext #1

„What the fuuuuu….!?“

Als Captain Arthur Black durch die künstliche Atmosphäre in der Kommandozentrale seines Raumschiffs „Space Cowboy“ flog, rückwärts und in vier Fuß Höhe, lag das keineswegs daran, dass mit dem gleichfalls künstlichen Gravitationsfeld etwas nicht stimmte. Der Grav-O-Mat des Schiffs war schließlich beim letzten Zwischenstopp auf Jaglan VII gewartet und für gut befunden worden. Vielmehr war das Heck der „Cowboy“ vor wenigen Millisekunden von etwas gerammt worden. Etwas Großem. Größer, vermutlich, als der Nap-O-Mat im hinteren Bereich der Brücke, der es seinem Benutzer erlaubte, auch während des Fluges den Autopilot einzuschalten, sich in eine der marineblauen, mannshohen Kabinen zu begeben und ein kurzes Nickerchen zu halten, ohne die Kommandozentrale verlassen zu müssen. Schlaf mit offenen Augen. Nach wenigen Augenblicken konnte man taufrisch und tiefenentspannt (laut Herstellerangaben, aber Sirianer übertreiben immer) ans Steuerpult zurückkehren. Power-Napping aus der Dose. Funktionierte für bis zu vier Tage ganz prima, danach kamen die Halluzinationen. Die kleinen, gelb blinkenden Pinguine. Und das Pfeifen im Ohr.

Was auch immer die „Space-Cowboy“ gerade getroffen hatte, war größer als ein handelsüblicher Nap-O-Mat. Da es aber ein solcher war, womit der Captain mit hoher Geschwindigkeit zu kollidieren im Begriff war, beanspruchte er derzeit seine volle Aufmerksamkeit. Um alles, was draußen war, konnte er sich kümmern, nachdem er verhindert hatte, einzuschlafen. Bloß nicht den roten Knopf an der Einstiegsluke drücken!

Was Captain Black nicht wusste, war, dass die in seiner Desoxyribonukleinsäure enthaltenen Erbinformationen einige in diesem Moment existentiell wichtige EIgenschaften mit denen des in den neunziger Jahren durch einen unglücklichen Zufall verstorbenen Filmstars und Martial-Art-Kämpfers Brandon Lee teilten. Was er wusste, war, dass er schon als Kind beim Blechdosenwerfen auf der Dorfkirmes in Jasper, Ohio, ausgesprochenes Talent gezeigt hatte. Seine Körperkoordination war ganz instinktiv so schnell und präzise, dass er mühelos geworfenen Schneebällen, Bratpfannen und Gummigeschossen aus Einsatzhundertschaftswaffen ausweichen konnte, Fähigkeiten, die alle bei früheren und teilweise sehr seltsamen Gelegenheiten, die nichts mit seiner aktuellen Situation gemeinsam hatten, in seinem Leben von Nutzen gewesen waren. Jedenfalls schaffte er es, den Sturz gegen das Therm-O-Glas der Schlafkabine abzufangen und sich dabei keine blauen Flecken zuzuziehen. Wahrhaftig, ihm gelang sogar eine Art um neunzig Grad gedrehte Telemark-Landung an der Rückwand der Kommandozentrale, was ihm stehenden Applaus vom Rest der Crew eingebracht hätte, wenn diese da gewesen wäre. Die waren aber derzeit fast ausnahmslos damit beschäftigt, durch ihre eigenen Schlafkabinen geworfen zu werden und sich tatsächlich eine Unmenge an blauen Flecken einzuholen.

„…ck!“

Das Schiff schlingerte und bockte, nachdem die Erschütterung abgeklungen war. Einige Monitore am Kontrollpult flackerten, rebooteten oder waren ganz ausgefallen. Eine Alarmleuchte ließ die Schiffsbesatzung wissen, dass die „Cowboy“ gerade eine Kollision erlitten hatte, und kam sich dabei etwas überflüssig vor. Das Schwerkraftfeld funktionierte weiterhin, was dazu führte, dass Captain Black aus seiner horizontalen Telemark-Haltung heraus nun doch unsanft auf den Kabinenboden fiel, wobei er ein klein wenig lächerlich aussah. Er richtete sich auf und lief hektisch über den vibrierenden Stahlboden zur Rückseite des Schiffs, um zu sehen, was damit kollidiert war und wie viel es zerstört hatte. Als er das Heck erreicht hatte und aus dem Fenster sah, erblickte er zunächst nur Sternennebel, der sich langsam auflöste.

Nach und nach wurden metallische Konturen sichtbar. Glas glänzte, und seltsame Filigrane wurden sichtbar. Filigrane, die sich als marymakianische Buchstaben herausstellten. Buchstaben, die, wenn sein Gedächtnis ihn nicht im Stich ließ, „Marymak Space Police“ bedeuteten. Marymakianer! Kein Wunder, er flog seit vier Tagen durch ihren hirnerweichend öden Weltraumdistrikt.

Im Cockpit konnte Black jetzt schemenhaft die Gestalt des Piloten erkennen, der mit unverhohlener Missbilligung den Kopf schüttelte und sich offensichtlich etwas notierte, bevor er einen Knopf an seinem Steuerpult betätigte. Kurz darauf öffnete sich eine Luke unterhalb des Cockpits. Der Greifarm, der aus der Luke herauswuchs, klatschte ihm etwas an sein Heckfenster, direkt vor seinem Gesicht. Einen Strafzettel! Einen Strafzettel, auf dem handschriftlich etwas notiert war.

„Parken ist hier verboten, du Vollidiot!“

Während der Captain die hingekritzelte Zeile entzifferte, heulten die Patrol-O-Smart-Motoren des Polizeicruisers auf, wobei es ihnen gelang, ausgesprochen verächtlich zu klingen. Das Streifenraumschiff überholte die „Space Cowboy“ und verschwand in der Dunkelheit des Alls. Captain Black steckte den Strafzettel ein und schlurfte den Gang hinab, um den ersten Offizier zu wecken, damit der das Steuer übernahm. „Vier Tage“, dachte er, sind zu lang, um nur mit diesem verdammten Konservenschlaf durchzuhalten.“ dachte er noch.