Monatsarchiv: Januar 2013

Live dabei

In der christlichen, vorrangig der katholischen, Kirchenlehre, heißt es, man solle für sein Seelenheil beten. Viele meditieren, betreiben Tai Chi oder rauchen obskures Zeug. Ich besuche Konzerte. Rock, Metal, Folk, Punk. Nicht so oft, wie ich manchmal gerne würde, aber so drei bis fünf im Jahr müssen drin sein. Sich zwei bis drei Stunden lang austoben, hüpfen und pogen, alle Textzeilen (mehr oder weniger synchron und richtig) mitbrüllen, drei bis sechs Bierchen trinken und hinterher drei Tage lang über den Headbangernacken jammern … das ist mein Seelenheil. Danach geht´s mir jedes Mal auf Tage hinaus gut (vom Headbangernacken abgesehen). Ich habe mal nachgezählt: Über die Jahre  hinweg sind etwa 50 Konzerte quer durch Deutschland zusammengekommen, in allen möglichen Größenordnungen, vor alen möglichen Bühnen, und zu fast jedem sind Geschichten entstanden. In dieser Rubrik möchte ich diese Geschichten nach und nach erzählen. Manche davon sind (hoffentlich) witzig, manche skurril, andere werden mehr Rezensionscharakter haben … lasst Euch überraschen. Sind n paar gute Dinger bei.

Bleibt neugierig!

Cpt. Metal

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Freitagsfüller #200

Durch Galadrin bin ich erstens zum Bloggen und zweitens zu dem Phänomen der Freitagsfüller gekommen. Wie die Jungfrau zum Kind, sozusagen. Ach, häßliche Klischees! An diesem hier möchte ich mich, in Form einer Fingerarbeit, mal versuchen … auch wenn es Montag ist, und damit im Grunde der ungemütliche, lästige Gegenpol zum Freitag. Das genaue Gegenteil. Das falsche Ende der Woche, so wie die Zigarette, die man am orangen Ende anzündet und für eine halbe Sekunde genussvoll daran zieht, bevor einen das kalte Kotzen überkommt. Nein, ich mag Montage nicht besonders. Und dieser hier, verregnet und grau, tut sein Bestes, meine Vorurteile zu füttern. Also erwartet bitte keinen Chaucer …

Eigentlich habe ich keine Angst im Dunkel. Ich hatte nie Schwierigkeiten damit, in den Keller zu gehen, auch nachts nicht. Oder damit, nach Einbruch der Finsternis nochmal durch meine fünfzig Quadratmeter zu gehen, um etwas zu trinken oder die Toilette aufzusuchen. Ich meine, ich kenne meine Wohnung, ich schaffe es selbst betrunken unfallfrei überallhin und finde alles, was ich brauche, nach spätestens sechs Minuten. Jetzt bin ich nicht betrunken, nur sehr müde. Ich liege im Bett, es ist warm, und im Grunde muss ich auch nirgends mehr hin. Trotzdem sitzt mir die Angst im Nacken, wie ein Alpdruck, der noch nicht geträumt ist. Den Grund dafür spüre ich an meiner rechten Hand. Ich pflege vor dem Schlafen noch ein wenig zu lesen, und gestern habe ich ein Buch begonnen, dessen subtiles Grauen sich mit unter meine Decke schleicht. Shining, von Stephen King. Der abgegriffene Pappeinband liegt neben meinem Kissen, und ich halte mich noch daran fest. Was ich bislang gelesen habe, auch von ihm, hat mich zwar oft beeindruckt, manchmal belustigt, aber nie so verängstigt . Ich bin siebenundzwanzig, und traue mich nicht, das Licht zu löschen. Was mir passieren soll, könnte ich niemandem beantworten. Aber wie zu den Zeiten, als unter dem Bett noch Monster wohnten, scheinen nun die Holzmaserungen  sich zu Gesichtern zu formen, und das Licht der Straßenlaterne vor meinem Fenster, das sich in einem Teeglas bricht, scheint zu funkelnden, lauernden Augen zu mutieren, die nur auf meinen Schlaf warten, um sich auf mich zu stürzen. Ich nehme meinen Mut zusammen und drücke den Schalter. Doch heute geht nicht einfach das Licht aus, sondern die Dunkelheit geht an.  Wartet. Lauert auf den Moment, da ich die Augen schließe. Es ist spät am Abend, 23:51, und ich trau mich nicht. Fast krampfhaft halte ich mich wach, fürchte mich vor jedem Schatten, und hier im Zimmer sind im Moment überreichlich davon. Vielleicht sollte ich mich bewaffnen, denke ich mir. Das lange Messer aus der Küchenschublade holen, mit unter die Decke nehmen und sehen was passiert. Sollen sie kommen! Ich ertappe mich dabei, wie ich durchatme und bis zweiundvierzig zähle, bevor ich aufstehe. Reiß dich zusammen, Mann! Als ich mich aufsetze und angriffslustig in die Schatten starre, wütend das Teeglas fixiere, beschließe ich, heldenmütig zu sein und das Licht nicht anzumachen, auf dem Weg in die Küche. Es ist meine Wohnung, verdammt! Was zum Henker soll schon? Ich schwinge die nackten Füße aus dem Bett und husche zur Tür, komme drei Schritte weit, als mich ein Schatten erwischt und erbarmungslos sein kreisrundes Gebiss in meine rechte Sohle schlägt. Schon schweißgebadet, schreck- und schmerzerfüllt, lande ich auf dem Teppich. Meine Hand tastet an der Wand nach oben, findet den Lichtschalter über dem Wandschwein, die Dunkelheit geht aus, und wimmernd taste ich nach dem Dämon in meinem Fuß. Dem Biest aus den Schatten. Dem Teufel aus … Weißblech? Dem Kronkorken, den ich gestern zu faul war, wegzuräumen? Offensichtlich. Als ich in die Küche humpele, um das verrotzte Ding wegzuschmeißen und nachzusehen, ob es im Kühlschrank noch Geschwister hat, die volle Flaschen verschließen, muss ich leise lachen.

Das Jahr 2012 hielt solcherlei literarische Überraschungen nicht mehr bereit. Vielleicht, weil ich in diesem jahr nichts von King gelesen habe. Hunter S. Thompson hat mich durch 2012 ein gutes Stück begleitet, Colfer, und Berndorf. Ist auch kein echter Stoff zum Fürchten dabei, wenn man genauer darüber nachdenkt. Bin ich in jener Nacht etwas feige geworden? Vielleicht. Du weisst, dass du alt bist, wenn du darüber nachdenkst, wie es mal zu Ende gehen soll. Alte Elefanten humpeln in die Berge, um zu sterben. Alte Amerikaner schwingen sich auf die Landstraße und fahren sich in riesigen Autos zu Tode. Das ist aus Thompson. Ich mag die Berge nicht, und an zu großen Autos habe ich auch noch kein Interesse. Von daher bin ich vermutlch noch nicht alt. Allerdings bin ich auch weder Elefant noch Amerikaner. Von daher humpelt jetzt dieser Vergleich ein wenig. Trotzdem hat er Spaß gemacht. Und den Freitagsfüllern werde ich eine Zeitlang treu bleiben. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine angenehme Nachtschicht, morgen habe ich nichts geplant und Sonntag möchte ich nach einem Heimsieg meiner Mannschaft einen kleinen Kater pflegen. Und meinen Hund!

Captain Metal


Ausgelesen.

In dieser Rubrik möchte ich – nach und nach – über Bücher plaudern, die mich in jüngerer oder älterer Vergangenheit bewegt, berührt oder belustigt haben. Dazu zählen ein paar Klassiker, ganze Reihen (sechsteilige Trilogien und solcherlei Merkwürdigkeiten), und Flohmarktfunde aller Art. Im Moment bin ich selbst noch gespannt, was hier eines Tages alles stehen wird. Gewiß ist aber, dass meinen Lieblingen (Adams, Pratchett, Colfer, Russell, um nur einige zu nennen) hier Tribut, nicht aber notwendigerweise blinde Verehrung zuteil wird.

Bleibt neugierig!

Paddy / Cpt. Metal


Trunk shot

An manchen Tagen sollte man einfach im Bett bleiben. Montags vor allem. Oder nach Kneipentouren. Oder wenn man schon vom Pladdern von Regen auf dem Laminat geweckt wird.

Heute war Montag. Das war das erste, was schief lief, allerdings angesichts der simplen Tatsache, dass gestern Sonntag war, theoretisch abzusehen gewesen wäre.

Es war der Tag nach einer Kneipentour, was im Grunde schon am Vorabend schief gelaufen war. Das, die Ehre muss der Wahrheit eingeräumt werden, war in dieser Form nicht abzusehen gewesen.

Jan wurde vom Pladdern von Regen auf Laminat geweckt, was zwar besonders gründlich schief lief, aber, sofern man den Wetterberichten des Wochenendes aufmerksam gefolgt wäre, was er natürlich nicht getan hatte, ums Verrecken nicht abzusehen gewesen war. Bei bestem Willen nicht, bedachte man die Hitzewelle der letzten Tage.

War gestern Sonntag gewesen? Musste wohl. Er hob ein Augenlid auf Halbmast und schätzte die Entfernung zum Bad sowie den voraussichtlichen Kraftaufwand zur Erreichung desselben ab, wog diesen gegen die Dringlichkeit des Bedürfnisses, pinkeln zu gehen, auf, und entschloss sich, das Augenlid wieder schlafen zu legen. Es hatte im Grunde nur ein schnelles Bier im „Jekyll & Hyde“ sein sollen, seinem Hagener Lieblingspub, eine rauchige Eckkneipe mit anständiger Rockmusik und tauglichem Angebot an irischem Bier und schottischen Whiskeys. Nur eben auf dem Heimweg vom der Arbeit die Kehle befeuchten, schauen, wer aus seinem Bekanntenkreis zufällig auf die gleiche Idee gekommen war, und vielleicht ein bisschen mit der holden Weiblichkeit schäkern, sofern vorhanden. Das war der Plan.

Die Realität stellte ihn zunächst vor die bittere Tatsache, dass fast keine Frauen im „Jekyll“ anwesend waren, als hinkam. Dafür wurde er vom lauten Hallo zweier Freunde begrüßt, die bereits einen beträchtlichen Satz leerer Pintgläser mit aufgedruckten irischen Harfen vor sich stehen hatten. Die nächste Stunde war vom eifrigem Bestreben seinerseits bestimmt gewesen, aufzuholen, was Kay und Mark schon vorgearbeitet hatten. Etwa ab der Mitte der zweiten Stunde kam der Versuch hinzu, trotz einer diesbezüglich sehr erfolgreichen Aufholjagd die drei Vertreterinnen eben jener Weiblichkeit anzuschäkern, die es zu Beginn versäumt hatten, anwesend zu sein, zwischenzeitlich aber nachgekommen waren und ihr Bestes gegeben hatten, ihrerseits aufzuholen, was die drei Freunde schon weg hatten.

Das Ergebnis war ein in diesem Ausmaß nicht geplantes Saufgelage, das im Laufe der Nacht hoffnungslos ausgeartet war und nun dafür sorgte, dass Jan sich vage zu Differenzialberechnungen veranlasst fühlte, um zu ermitteln, ob er seinen pochenden und gefühlt auf die vierfache Größe angeschwollenen Brummschädel durch die Badezimmertür bekäme, nachdem ein plätscherndes Geräusch aus nächster Nähe dem Drang, seine Blase zu entleeren, den entscheidenden Nachdruck im Streit mit dem Augenlid verschafft hatte. Das plätschernde Geräusch stammte vom Pladdern des Regens auf genau den Bereich des Laminats, auf den er gerade seine Füße setzte. Diese Information erreichte sein zentrales Nervensystem allerdings erst, als diese sich, unfreiwillig beschleunigt, auf dem Weg nach oben befanden. Mit einem dumpfen Knall landete er schwer und rücklings auf dem nasskalten Boden.

Er rieb sich den Hinterkopf. Der Rest war glücklicherweise auf etwas Weichem gelandet. Einer Hose, wie sich herausstellte, und nicht seiner. Moment mal. Ein vager Duft nach kaltem Rauch, aber auch blumigem Parfüm, ging davon aus. War er alleine heimgekommen? Verdammter Whiskey … und doch, langsam kehrte die Erinnerung zurück, als er sich mit immer noch schmerzendem Schädel aufrappelte, sich die Jeans ins Gesicht drückte und ihren Duft einsog. Ja, bei seiner Heimkehr war er in Begleitung gewesen. Ja, es war geknutscht worden. Aber dann? Er sah sich nach weiteren Hinweisen in seiner Singlebude um. Und nach der Frau, natürlich. Wo war sie? Hatte sie die Flucht ergriffen, nachdem sie die chaotische Bude gesehen hatte? Die unzähligen und bis auf hartgewordene, angenagte Hefeteigränder leeren Pizzaschachteln? Das vier Quadratmeter große Poster von Tyra Banks über dem Bett? Aber wieso sollte sie dann ihre Hose hier lassen? Jan stand in seiner Stube, nackt, allein, mit einer fremden Jeans in der Hand und einem Gesichtsausdruck, den normalerweise Pauschaltouristen um fünf Uhr morgens aufsetzen, während sie auf Raststätten damit beschäftigt sind, den Rücklichtern des Busses, in dem sie jetzt eigentlich sitzen sollten, beim Kleinerwerden zuzuschauen.

Ich bin mit Sicherheit letzte Nacht betrunken genug gewesen, dachte er, als dass meine Leistungen als Liebhaber mit Leichtigkeit ein unterirdisches Niveau erreicht hatten. Trotz oder gerade wegen der albernen Plüschhandfesseln, die, wie er soeben registrierte, tatsächlich am Kopfteil seines Bettes baumelten, statt wie sonst in der Schublade zu liegen. Aber so grauenvoll, dass sie ohne ihre Hose das Weite gesucht hatte? Und, wie er sich weiterhin fragte, als er einen dunkelroten Satintanga unter dem Bett entdeckte, ohne eben diesen? Nein. Trotzdem trottete er durch seine vierzig Quadratmeter, suchte wie-hieß-sie-noch, fand sie nicht, dafür aber einen kniehohen Damenstiefel, der nicht seiner war, und war hoffnungslos unglücklich. Marlene? Ein klassischer Name. Mit M. Oder mit C? Charlotte, konnte das sein? Jetzt wird’s aber langsam wirklich Zeit, pinkeln zu gehen, entschloss er sich. Carina? Den Wasserhahn aufdrehen und ein Glas mit Wasser füllen. Cassandra? Zähne putzen. Aspirin suchen. Oder doch Melanie?

Unter der Dusche fiel ihm zunächst wohlig warm auf, dass sein Körper nach Sex roch, im Schritt nach Latex, nach dem blumigen Parfum von … ihr. Als ihm Schaum über den Rücken lief, bemerkte er das heiße Gefühl frischer, leicht brennender, fast paralleler Kratzer, zwischen den Schulterblättern. Und als drittes fiel ihm eiskalt auf, dass in der Tat Montag war und er seit mindestens mehreren Stunden damit beschäftigt sein sollte, fremde Pakete auf DHL-eigene Fließbänder zu wuchten.

Den restlichen Schaum aus den Haaren zu schütteln, sich abzutrocknen und in frische Socken und eine Hose zu schlüpfen, war im Grunde eins. Etwa dreißig Sekunden gingen für die vergebliche Suche nach einem Gürtel verloren, aber zwei Minuten später saß er angezogen in seinem Volvo und manövrierte das flaschengrüne, schwedische Schiff auf die Spichernstraße, bergauf Richtung Krankenhaus und dann nach links zum Friedensplatz. Was für ein Scheißmorgen! Trotz Kater und Filmriss ließen alle Anzeichen auf eine vorzügliche Nummer in der vergangenen Nacht schließen, die erste seit Monaten, und nicht nur, dass das dazugehörige Mädchen einfach weg war, sie hatte auch jede dazugehörige Erinnerung mitgenommen. Tief deprimiert schaltete er in den dritten Gang und das Radio an. Ihm war sogar die Lust zu fluchen vergangen, als er zu den Klängen von The Verves „Bitter sweet symphony“ das Schlingern und Bocken des Autos bemerkte, das im internationalen Fachjargon der Kraftfahrzeugdefekte „Plattfuß“ bedeutete, setzte resigniert den rechten Blinker, rollte an den Straßenrand und kam ruckelnd vor einer Garageneinfahrt zum Stehen. Mittlerweile rechtschaffen angepisst von dem Tag ging er um seine Räder herum, um im hoffnungslos vermüllten Kofferraum das Werkzeug und seinen Ersatzreifen zu suchen.

Er klappte den Kofferraum auf.

Er blickte in die toten Augen einer nackten, jungen Frau, die ihn anstarrte.

Er klappte den Kofferraum wieder zu.

Er übergab sich heftig hinter einen Müllcontainer.

Caroline, so hieß sie.

Nachdem die Krämpfe in seinem Magen nachgelassen hatten, fühlte er sich ganz genau kein Stück besser. Kraftlos fiel er mit dem Arsch auf den Bordstein. Was war passiert? Wer hatte das Mädchen … und wie kam sie jetzt … ?

Alle Sinne wie in dicke Watte verpackt, taumelte er zurück auf seinen Fahrersitz. Weg hier! Nichts wichtiger, als eine ruhige Stelle zu finden, um klarzukommen. Die grobe Einhaltung der wichtigsten Verkehrsregeln überließ er in blindem Vertrauen seinem Unterbewusstsein, als er das große grüne Schiff in Richtung Hagener Süden lenkte. Zum Pendlerparkplatz am Staplack. Um diese Zeit ein perfekter Ort. Ungestört und angemessen abgelegen.

An manchen Tagen sollte man einfach im Bett bleiben. Hätte ich das heute machen sollen, oder schon gestern, bevor die ganze Kacke losging?So gut kann der Sex nicht gewesen sein, als dass er das hier aufwiegt. Verdammte Scheiße!

Hinter dem Pendlerparkplatz machte Jan eine Nische zwischen dichtem Brombeergesträuch und zwei großen Holzstapeln aus und schaffte es beim zweiten Versuch, den Volvo dort hinein zu quetschen. Mit zitternden Knien schlich er zum Heck, steckte sich die vierte Zigarette innerhalb der letzten Viertelstunde an und öffnete, noch immer halb betäubt, erneut den Kofferraum. Da lag sie. Wunderschön, splitternackt, zart, zerbrochen. Nein, nicht nackt. Nicht ganz. Alles, was sie trug, war ein Gürtel. Sein Gürtel. Der mit der Harley-Davidson-Schnalle, den er gestern Nacht getragen hatte.

Und um die Hüfte trug sie ihn nicht.